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Big Apple Architektur

Amerika, Heimat der unbegrenzten Möglichkeiten. Wo viele ihre Träume verwirklichen möchten, tun vor allem Architekten genau das: das Unmögliche möglich machen. In den letzten Jahren hat sich rund um Manhattan designtechnisch einiges getan. Die vier Must-Sees, die futuristisches Design mit außergewöhnlicher Konstruktion wie Technik vereinen.

 

The Shed

Foto (c) Toa Heftiba on Unsplash

 

Von ganz besonderer Anmutung ist die Kunsthalle „The Shed“ im Hudson Yards Stadtteil. Aber nicht nur auf den ersten Blick ist das Gebäude ein wahrer Eyecatcher. Unter dieser außergewöhnlichen Optik verbirgt sich Sagenhaftes: The Shed ist nämlich flexibel, lässt sich bewegen.

Auf einer speziellen Stahlkonstruktion gebaut, ist ein Teil auf Schienentechnik vor bzw. zurück bewegbar. Der Raum öffnet oder schließt sich, je nach Veranstaltung im Inneren. In der Kunst-Szene gilt „The Shed“ als das neue Juwel.

 

The Vessel

Ebenso im neuen hippen Stadtteil Hudson Yards gelegen, ist „The Vessel“ ein echter Publikumsmagnet. Touristen aus aller Welt pilgern hierhin, um das gigantische Kunstwerk zu betrachten. Die Skulptur besteht aus 80 Ebenen, 154 Treppenläufen und öffnet sich nach oben hin immer weiter.

Der unglaubliche Ausblick auf die Umgebung New Yorks ist schier atemberaubend, der Anblick aber, wenn man vor dieser architektonischen Konstruktion von Thomas Heatherwick steht, ist noch faszinierender.

Titelbild The Vessel (c) William Zhang on Unsplash

 

Guggenheim Museum

Foto (c) Drew Patrick Miller on Unsplash

Foto (c) Claudia Lorusso on Unsplash

 

Ein Klassiker und eine Ikone, die immer wieder beeindruckt: Das Guggenheim Museum – weltweit berühmt, vielfach gerühmt. Das Äußere prägt den Charme dieses Gebäudes, das das bekannteste von Frank Lloyd Wright darstellt. Runde, geschwungene Formen stechen architektonisch sofort ins Auge. So manch einer behauptet sogar, das Gebäude selbst stellt die ausgestellte Kunst völlig in den Schatten.

 

Oculus

Foto (c) Chalo Gallardo on Unsplash

 

Wenn man das neue One World Trade Center bestaunt, ist vor allem die dazugehörige U-Bahn-Station einen Stopp wert. Hier verwirklichte sich der spanische Architekt Santiago Calatrava. Das Werk der Bahnhofshalle ist als weiße Skulptur gehalten. Stahl, Glas und viel Licht prägen dann den Untergrund.

Einen Besuch am besten um exakt 10:29 Uhr planen, denn hier scheint die Sonne direkt durch den dafür vorgesehenen Schlitz, der das Bauwerk erleuchtet. Dies ist genau jene Uhrzeit, zu der der Nordturm des World Trade Centers am 11. September 2001 einstürzte.

 

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